Zerbrechen oder wachsen?

Der zweite Termin von Theologie vom Fass in diesem Wintersemester war diesmal der Frage gewidmet, wie man mit Leid besser umgehen kann und wie man in den dunkleren Stunden des Lebens wieder Kraft schöpfen kann.

Univ-Prof. Neubauer und seine Frau Monika berichteten uns über die Bewältigung von Leid in persönlichen Krisensituationen wie Krankheit, Arbeitsplatzverlust oder Tod einer nahestehenden Person. Die beiden haben vor einigen Jahren eines ihrer Kinder im Alter von zweieinhalb Jahren durch eine Krebserkrankung verloren. Das Ehepaar erzählte uns, wie sie ihr Kind bis zum Tod begleitet haben und wie sie mit diesem Leid umgegangen sind. Die Personen, welche sie auf diesem schweren Lebensabschnitt begleitet haben, und ihr Glaube haben ihnen viel Kraft gegeben. Sie sind nicht in der Trauer stecken geblieben.

Der stärkste Trost in einer leidvollen Situation ist unser Glaube an Gott selbst, der uns nicht daran zweifeln lässt: Der Tod ist nicht das Letzte, ihm folgt die Auferstehung.

Hier kannst Du einige Bilder Veranstaltung sehen:

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