Aleppo, die Stadt die niemals Stirbt

Ein Christ berichtet

Selten bekommt man im Fernsehen so persönliche Bilder zu sehen, mit denen der Syrer George Bazarij vergangenen Dienstag Abend die Theologie vom Fass-Besucher mit auf eine Reise durch seine Heimatstadt Aleppo nahm: ein modernes Fußballstadion, bunt illuminierte Einkaufsstraßen, Kinder, die fröhlich Basketball spielten. Man hätte meinen können, es habe sich um jede beliebige mitteleuropäische Stadt handeln können.

Auf fesselnde Weise schilderte der Syrer, wie er den Ausbruch des Bürgerkriegs erlebt hatte und wie in kurzer Zeit Raketenangriffe und einfallende Rebellen die Schönheit seiner Stadt in das Inferno verwandelten, was wir so häufig im Fernsehen gesehen haben. George verlor Freunde, es gab weder Wasser noch Stromversorgung . Aber gab es auch keine Hoffnung? Nein, George zeigte, wie Studierende auch ohne Strom im Kerzenschein weiterlernten, wie er und seine Freunde Freizeit nutzen um Wasser zu besorgen, wie trotz der zahlreichen Grausamkeiten viele Menschen die Hoffnung dennoch nicht aufgeben. Und es ist diese Hoffnung, dass Aleppo einst wieder in seiner alten Schönheit erstrahlen wird.

Weitere tolle Aufnahmen findest du in unserer Mediathek bzw. im Podcast!

 

 

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