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Christopher West in Wien

(Teile 2 und 3 des Videomitschnitts siehe unten)

Einfach fantastisch!“ „Wunderschön und spannend.“ „Gigantisch!“ „Echt stark!“ „Es war genial! Christopher West ist ein Vollprofi und echter Botschafter der Theologie des Leibes!“

Die Stimmung war tatsächlich phänomenal, der Abend mit Christopher West und der Band von Mike Mangione ein großartiges Geschenk für die 500 großteils jugendlichen Zuhörer. „Es war bewegend und anspornend, darüber weiter nachzudenken  und nachzustudieren“, postete eine begeisterte Besucherin auf Facebook.

„Unsere Welt ist gesättigt mit Sex, aber sie hungert nach Liebe. Wir suchen diese Liebe, aber an den falschen Stellen.“ Christopher West zeigt uns mit Bild, Ton und Leidenschaft die oft versteckte Dimension der Liebe, jener Liebe die erfüllt.

„Unsere kühnsten Erwartungen wurden übertroffen“, freut sich Max Krecu vom Wiener Theologie-vom-Fass-Team über die größte Veranstaltung bisher. „Mehr als 500 Besucher aus ganz Europa, ein Multimedia-Feuerwerk des weltbekannten Autors der Theologie des Leibes nach Johannes Paul II., hunderte strahlende Gesichter – woooh! Christopher West hat von Beginn an das Publikum gefesselt, Mike Mangione and the Union haben das Programm vollkommen abgerundet. Wir sind einfach beeindruckt und dankbar!

Falls du nicht dabei sein konntest, aber wissen willst, was Hugh Hefner mit Karol Wojtyla zu tun hat, hier der Vortrag zum Nachhören:

 

Für alle, die das Thema Theologie des Leibes vertiefen möchten, empfehlen wir das Buch „Einführung in die Theologie des Leibes“ von Christopher West.

 

Video-Mitschnitte (Teile 2-3):

 

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Spieglein, Spieglein an der Wand…

Gestern Abend fand die letzte Ausgabe von Theologie vom Fass vor der Sommerpause in Wien statt. Paula Ketteler von der Gemeinschaft Emmanuel in Altötting präsentierte das Thema: „Spieglein, Spieglein an der Wand… Was uns wirklich ausmacht“.

Wir können uns eine Welt, in der wir nicht vorkommen, nicht wirklich vorstellen. Faktisch ist es auch so. Es gibt keine Welt, wo ich als Person nicht vorkomme. Es musste aber nicht so sein, dass ich bin – warum also ist es doch so? Wozu bin ich da? Von diesen Überlegungen eher philosophischer Art ließ sich Paula Ketteler auf einen Dialog mit den Zuhörern ein, der die enorme praktische Auswirkung dieser Überlegungen auf unseren Alltag aufwies.

Es war ein spannendes Thema, das wohl jeden betrifft. Und damit auch ein guter Schlusspunkt für die TvF-Reihe in Wien. Danke allen, die mitgewirkt bzw. zugehört haben: Wir freuen uns bereits auf Herbst – Überraschungen sind in Petto! :)