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Günter Veit: Ein heißes Eisen


Günter Veit führt ein seit Generationen erfolgreiches Maschinenbauunternehmen mit weltweit 400 Mitarbeitern auf mehreren Kontinenten und ist seit 45 Jahren begeisterter Christ. Er spannte in seinem Impulsvortrag einen Bogen von seinen Anfängen als potenzieller Rockmusiker, das Wiederentdecken seines Glaubens, zu einer Zwischenstation als Missionar hin zum zunächst nicht geplanten Eintritt ins und die spätere Übernahme des Familienunternehmens.

„An Gottes Segen ist alles gelegen!“

Der Unternehmer aus Landsberg am Lech schilderte uns auch die eine oder andere göttliche Fügung aus dem Unternehmensalltag. Hier der ganze Vortrag mit Fragen und Abschluss (also die vollen „zwei Halben und ein Stamperl“) zum Nachhören:

Bock auf Gott? Bitte mehr Opium!

So lautete der Titel beim großen Finale des Sommersemesters in Linz. Pater Karl Wallner, der künftige Nationaldirektor der Päpstlichen Missionswerke in Österreich, gab einige „Antidepressiva“ für uns Christen:

  • das große Ziel entdecken: erfülltes Verbundensein mit Gott
  • uns als Christen nicht verstecken – „Give something back!“
  • andere mit unserer Überzeugung anstecken
  • uns mit allem, was wir haben, Gott ganz hingeben

Mehr „Opium“ bedeutet mehr Freude – gemeint ist natürlich nicht die Droge, sondern die Liebe Gottes. Danke P. Karl für deine aufbauenden und mitreißenden Worte!

Vom Feuer des Herzens

„Worüber ich reden will? – Sicherlich nicht von brennenden Häusern, auch nicht von radikalen Christen. Mir geht es um den Unterschied zwischen einen normalen und einen Durschnittschristen. Was heißt das eigentlich, ein normaler Christ – ein Christ, der sich vom Wort Gottes leiten lässt – zu sein?“ – so Georg Mayr-Melnhof, Leiter der Loretto-Gemeinschaft, bei Theologie vom Fass gestern Abend im Melker Stiftskeller in Wien.

„Aufrüttelnd!“, „Sehr authentisch!“, „Eigentlich geht es doch darum, die Menschenfurcht zu überwinden.“, „Das bringt mich ja total aus meiner Komfortzone.“ – Diese und ähnliche Kommentare konnte man gestern nach dem Vortrag hören. Stay tuned für das neue Semester: im Oktober geht’s wieder weiter!