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Lebenswende statt Lebensende

„Wesentlich ist die Beziehung mit Gott. Taufe und Mitgliedschaft in der Kirche allein reichen nicht. Es braucht eine Entscheidung für ihn!“

Franz Wimberger

Strahlendes Lächeln, leicht gebückte Haltung und markanter oberösterreichischer Dialekt: Franz Wimberger, erfolgreicher Unternehmer, sprach bei „Theologie vom Fass“ im vollen „Kaufmann’s“ des  „Josef – das Stadtbräu“ in Linz über seine Lebenswende.

Ein Lebenszeugnis, nicht aus dem enthusiastischen Amerika, nicht aus dem bedrängten Nahen Osten oder dem notleidenden Afrika. Nein, ganz aus der Nähe. Von einem Mann, dessen größte Bedrängnis eine Folge seines Erfolges war.

„Drei falschen Göttern habe ich gedient: Macht, Geld und Sex“, bekennt Franz Wimberger ganz offenherzig. Und drei mutige Entscheidungen, bestärkt durch das Lebenszeugnis eines Dritten, brachten die Wende:

  1. Ob wir Jesus Christus als Erlöser in unser Herz aufnehmen wollen? Ja.
  2. Ob wir uns alle Verletzungen der vergangenen Jahre verzeihen können? Ja.
  3. Ob wir glauben, dass Gott uns heilen kann? Ja.

Nein, sein Leben hat sich nicht von heute auf morgen um 180 Grad geändert. Ja, es war und ist ein Weg. Ja, er strahlt innere Ruhe, Zufriedenheit und Begeisterung aus. Nein, er hat keine Scheu, vor vielen Menschen seine Fehler zuzugeben. Ja, er benennt klar Jesus Christus als den Retter in seiner Not. Ja, man kann erfolgreich und christlich sein. Nein, man ist nicht gefeit vor neuen Irrtümern und Versuchungen. Ja, es bedarf einer Konsequenz. Ja, Gebet hilft. Ja, man würde sich ihn wieder anhören. Denn ja, er ist ein Zeuge für das Wirken Christi.

Hier der volle Vortrag in Linz zum Nachhören:

Petrus reloaded

Schön dass sich so viele für den Vortrag ‚Petrus reloaded‘ Zeit genommen haben. Es war ein äußerst interessanter Abend, herzlichen Dank an den Pater Andreas Schöggl von den Legionären Christi!

Besonders eingebrannt hat sich mir, dass die Hauptaufgabe des Papstes darin besteht, uns zu Jesus zu führen. In allem was er tut oder sagt, soll er uns Menschen immer mehr zur Quelle des Glaubens bringen. Was hat euch beim Vortrag besonders angesprochen? (Unten der Link zum Nachhören)

Pater Thomas Gögele LC hat uns beim ‚Stamperl‘ noch einen kurzen Denkanstoß gegeben: Anstatt über den Papst zu schimpfen oder ihn zu kritisieren, sollten wir uns einmal mehr mit ihm beschäftigen!  Jeder muss sich wohl die Frage stellen: Kenne ich Papst Benedikt überhaupt? Habe ich je ein Buch oder eine Predigt oder eine seiner sonstigen über 600 Publikationen gelesen? Eigentlich ein guter Vorsatz … probier es einfach! :-)

Hier der Vortrag zum Nachhören: