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Heilt Gott noch heute?

Marco Blumenreich sprach in Köln ganz offen über sein Blindheit

„Man soll in seinem Leben mit den Talenten und Gaben umgehen, die Gott einem gegeben hat, aber auch die Verletzungen und Wunden die man davongetragen hat, können zu Wegweisern und Gelegenheiten werden. Gott ruft immer den ganzen Menschen.“

gab uns letzten Dienstag Marco Blumenreich bei Theologie vom Fass Köln mit auf den Weg. Er selbst ist der Beweis dafür, dass ein erfülltes Leben trotz und gerade durch seine Blindheit möglich ist. In seinem spanenden Vortrag hat er uns viel aus seinem bewegten Leben erzählt. Viele interessierten sich, wie Marco seinen praktischen Alltag meistert. Über seine Leidenschaft für Ski- und Radfahren, sowie Marathon laufen berichtete er in der Fragerunde.

 

 

 

Hier kannst du einen ähnlichen Vortrag von Marco aus Wien (inkl. Fragen) anhören. Weitere tolle Aufnahmen findest du in unserer Mediathek bzw. im Podcast!

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Lebenswende statt Lebensende

„Wesentlich ist die Beziehung mit Gott. Taufe und Mitgliedschaft in der Kirche allein reichen nicht. Es braucht eine Entscheidung für ihn!“

Franz Wimberger

Strahlendes Lächeln, leicht gebückte Haltung und markanter oberösterreichischer Dialekt: Franz Wimberger, erfolgreicher Unternehmer, sprach bei „Theologie vom Fass“ im vollen „Kaufmann’s“ des  „Josef – das Stadtbräu“ in Linz über seine Lebenswende.

Ein Lebenszeugnis, nicht aus dem enthusiastischen Amerika, nicht aus dem bedrängten Nahen Osten oder dem notleidenden Afrika. Nein, ganz aus der Nähe. Von einem Mann, dessen größte Bedrängnis eine Folge seines Erfolges war.

„Drei falschen Göttern habe ich gedient: Macht, Geld und Sex“, bekennt Franz Wimberger ganz offenherzig. Und drei mutige Entscheidungen, bestärkt durch das Lebenszeugnis eines Dritten, brachten die Wende:

  1. Ob wir Jesus Christus als Erlöser in unser Herz aufnehmen wollen? Ja.
  2. Ob wir uns alle Verletzungen der vergangenen Jahre verzeihen können? Ja.
  3. Ob wir glauben, dass Gott uns heilen kann? Ja.

Nein, sein Leben hat sich nicht von heute auf morgen um 180 Grad geändert. Ja, es war und ist ein Weg. Ja, er strahlt innere Ruhe, Zufriedenheit und Begeisterung aus. Nein, er hat keine Scheu, vor vielen Menschen seine Fehler zuzugeben. Ja, er benennt klar Jesus Christus als den Retter in seiner Not. Ja, man kann erfolgreich und christlich sein. Nein, man ist nicht gefeit vor neuen Irrtümern und Versuchungen. Ja, es bedarf einer Konsequenz. Ja, Gebet hilft. Ja, man würde sich ihn wieder anhören. Denn ja, er ist ein Zeuge für das Wirken Christi.

Hier der volle Vortrag in Linz zum Nachhören: